Facebook will den deutschen Markt bald mit abdecken, StudiVZ ist hier der Platzhirsch. Projekte wie Unister haben es nicht geschafft groß zu werden, doch Studi.net will das ändern und beide Seiten übertreffen. Warum sie der Meinung sind, dass sie das schaffen erklärt Maximilian Kil im zweinull.cc Interview.
PS: Auf den ersten Blick wirkt es so, als hätte man das beste von StudiVZ, facebook und Xing genommen und daraus was eigenes gemacht. Sieht gut aus!
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