Da schreibt einer ein Buch für Kinder um etwas gegen die meist passierende religiöse Indoktrination zu tun und siehe da, das Bundesfamilienministeriums stellt einen Indizierungsantrag. Kann ja auch nicht angehen, das aus Kindern frei denkende Menschen werden.
Besonders lustig ist es, das antisemitische Tendenzen vorgeworfen werden. Wurde er doch vor einigen Monaten erst als „zionistischer Agent Israels“ bezeichnet. Michael Schmidt-Salomon (der Autor) dazu:
Insofern bedeutet der Antisemitismusvorwurf eine interessante Erweiterung meines Portfolios! So viele antisemitische jüdische Agenten dürfte es ja nicht geben…
Mehr dazu gibt es beim Humanistischen Pressedienst.
PS: Hier der Amazon Link: Wo bitte geht’s zu Gott?, fragte das kleine Ferkel. Ein Buch für alle, die sich nichts vormachen lassen
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