Wo bitte geht’s zu Gott – Zensurversuch des Familienministeriums

Da schreibt einer ein Buch für Kinder um etwas gegen die meist passierende religiöse Indoktrination zu tun und siehe da, das Bundesfamilienministeriums stellt einen Indizierungsantrag. Kann ja auch nicht angehen, das aus Kindern frei denkende Menschen werden.

Besonders lustig ist es, das antisemitische Tendenzen vorgeworfen werden. Wurde er doch vor einigen Monaten erst als „zionistischer Agent Israels“ bezeichnet. Michael Schmidt-Salomon (der Autor) dazu:
Insofern bedeutet der Antisemitismusvorwurf eine interessante Erweiterung meines Portfolios! So viele antisemitische jüdische Agenten dürfte es ja nicht geben…
Mehr dazu gibt es beim Humanistischen Pressedienst.

via fefe

PS: Hier der Amazon Link: Wo bitte geht’s zu Gott?, fragte das kleine Ferkel. Ein Buch für alle, die sich nichts vormachen lassen

    • iljuschin
    • 30. Januar 2008

    Link war praktisch. Gleich bestellt. Das BFM hat mich neulich schon geärgert mit so einer Sache. Amen!

  1. Kannst ja mal schreiben wie es ist, bin auch am überlegen, ist ja nicht wirklich teuer.

    • Justine
    • 1. Februar 2008

    Ja, schön, dass die Familienministerin nicht nur dafür sorgt, dass ein Buch schnellere Verbreitung findet, das die lächerliche Seite an Religionen aufzeigt, sondern dass sie sich gleich selbst der Lächerlichkeit preis gibt.

    • sandra
    • 7. März 2008

    Uneingeschränkte Kaufempfehlung!

  1. 1. Februar 2008
  2. 6. März 2008

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